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Feuchtemessgeräte für Baustoffe

Für Informationen über genaueste, speziell auf bestimmte Baustoffe optimierte Messgeräte besuchen Sie bitte die Seite unserer Partnerfirma DNS-Denzel.

Unsere kapazitiven Feuchtigkeitsmessgeräte werden oft zur Überprüfung der Feuchte in Baustoffen eingesetzt, wichtig ist dabei folgendes zu beachten: 

  • die Messung erfolgt zerstörungsfrei
  • Messungen gehen sehr schnell
  • bei zu hohen Feuchtewerten erübrigt sich eine zeitaufwendige teure zerstörende Messung (Trockenschrankverfahren oder CM-Methode) 
  • der Trocknungsverlauf kann zerstörungsfrei beobachtet werden 
  • selbst innerhalb eines Raumes sind unter Umständen große Feuchtedifferenzen vorhanden, deshalb ist eine zerstörungsfreie Messung sehr wichtig, um die kritischen Zonen für genauere Untersuchungen, z.B. Wärmeschrankverfahren, zu ermitteln
  • die Anzahl der notwendigen zeitaufwendigen genaueren Messungen, z.B. nach dem Wärmeschrankverfahren, wird auf ein Minimum reduziert. 

Das Ergebnis unserer kapazitiven Feuchtigkeitsmessgeräten wird durch Dichteschwankungen, unterschiedliche Mischungsverhältnisse und auch die Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst. Wichtig ist auch das Feuchtetiefenprofil. Der Einfluss der Feuchte auf das Messergebnis nimmt mit zunehmender Tiefe ab. 

Wenn nach einer längeren Beobachtungszeit innerhalb mehrerer Tage an immer den gleichen Messstellen die gleichen Messergebnisse angezeigt werden, hat sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Ausgleichsfeuchtigkeit eingestellt. In diesem Fall ist auch bei noch zu hohen Feuchteergebnissen eine genauere Referenzmessung z.B. mit dem Wärmeschrankverfahren sinnvoll.